Zufälle gibts

Beim Geocachen gibt es im Allgemeinen nicht viel zu beachten. Wenn man festes Schuhwerk dabei hat, annähernd die richtigen Klamotten (das gilt natürlich auch wenn man nicht gerade sucht) und vielleicht einen Stift für die Multicaches, dann reicht das eigentlich. Geht man auf Nummer sicher, dann nimmt man noch Ersatzbatterien fürs GPS-Gerät oder gar einen Taschenrechner, auch wenn die Aufgaben in den üblichen Multicaches leicht mit Kopfrechnen zu lösen sind. Kurz und bündig: man braucht sich eigentlich nicht vorbereiten. Andererseits gibt es durchaus Ereignisse, die einen daran erinnern, dass diese These nicht so wirklich stimmt. Weiterlesen

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Schnitzeljagd im 21. Jahrhundert

Ich bin auf eine grandiose Beschäftigung gestoßen, die sowohl für konservative als auch für moderne Personen was ist… oder halt für Leute, die sich mit allen beiden identifizieren können, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Das ganze nennt sich Geocaching. Wenn jemand das Bedürfnis verspüren sollte, mich aufgrund der Tatsache, dass ich erst jetzt davon erfahren habe auszulachen oder sonst irgendetwas zu tun, so sei darauf hingewiesen, dass jetzt ein geeigneter Zeitpunkt wäre.

Beim Geocaching geht es darum, dass von einigen Leuten kleine „Schätze“ in der Wildnis (das Wort verwende ich hier mal synonym für „außerhalb der eigenen vier Wände“) verstecken, und wahlweise die Koordinaten des Schatzes oder etwa ein Rätsel stellen mit ihnen als Lösung. In beiden Fällen macht sich der Sucher dann auf den Weg und versucht, den versteckten Gegenstand zu finden. Weiterlesen