von umfangreichen Alphabeten und unzulänglichen Tastaturen

Telefone, die nicht über eine QWERTZ-Tastatur verfügen (und eigentlich auch solche) haben das Problem, dass sie einen großen Zeichensatz auf eine geringe Anzahl von Tasten abbilden müssen. Wie das gemacht wird, wirkt sich selbstverständlich darauf aus, wie schnell bestimmte Wörter getippt werden können.

Es etablierten sich zwei Verfahren, die sich ein Tastaturlayout teilen. Das Layout belegt die Taste 2 der numerischen Tastatur mit den Buchstaben A, Ä, B und C, die Taste 3 mit D, E und F, usw. Der vollständige Aufbau lässt sich wohl am schnellsten durch Konsultation des eigenen Telefons ermitteln. Wie die Buchstaben erzeugt werden, ist mit dem Layout aber noch nicht geklärt. Denn anders als bei der QWERTZ-Tastatur muss dem Telefon hier noch mitgeteilt werden, welchem Buchstaben man wünscht darzustellen. Je nach Wort und Verfahren ist dieses Mitteilen mehr oder weniger aufwändig. Mir ging es darum, in Beiden lästige Wörter zu finden.

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